Creatafera ist ein übergeordneter Name für die Kompositionsprojekte der in Kassel lebenden Violoncellistin und Komponistin Regine Brunke.

Die Kompositionen von Regine Brunke befassen sich inhaltlich mit den existenziellen und seelischen Zwischenwelten, -z.B. dem „Sein zwischen Traum und Wirklichkeit“, dem „Wandern durch Zeit und Ewigkeit“, den Schatten, dem Märchenhaften, dem “Entfernt sein“.

In filigraner, reduktiver und avantgardistischer Art sind virtuell veränderte Tierstimmen und Naturgeräusche in die Musik eingearbeitet.
So erklärt sich der Kunstname Creatafera , den Regine Brunke als Überbegriff für Ihre Kompositionsprojekte gewählt hat. “Fera“ ist das wilde Tier (lat.),-„Creata“ meint, sich selbst erklärend, den kreativen Prozess des Komponierens.

Ein besonderer Aspekt der kompositorischen Arbeit von Regine Brunke liegt in der Interpretation von literarischen Vorlagen, wobei nicht zwangsläufig der Text als solches zugrunde gelegt wird, sondern die aus dem Text resultierenden Stimmungen Grundlagen für die Kompositionen sind.

Mit Ihren klassisch ausgearbeiteten und auf die literarischen Vorlagen bezogenen Sonaten, Suiten, Sonatinen, Zyklen prägt Regine Brunke das Genre der „Neuen klassischen Literatur und Märchenmusik“ in besonderer Weise.

Häufig werden die Kompositionen im Rahmen von Vernissagen, Matineen, Lesungen, in Kammerkonzerten, Gottesdiensten und Kirchenkonzerten vorgetragen.
So sind beispielsweise die Sonate G-Dur (Die schlafende Schöne), die Schattenszenen und die Suite G-Dur für Violoncello solo seit dem Jahr 2003 bereits über 200 -mal aufgeführt worden.

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